
2. Erkrankung der Atmungs- - und Kreislauforgane
Heimvögel erkranken leider sehr häufig an den Atemwegen. Dabei ist zwischen Erkrankungen der oberen und unteren Luftwege zu unterscheiden. Die Atmungsorgane sind bei den Vögeln anders aufgebaut als bei den Säugetieren. Die Luft gelangt durch die Nasenöffnungen über die Nase zum oberen Kehlkopf (Larynx) und von dort über die Luftröhre zum unteren Kehlkopf (Syrinx, dem Stimmorgan der Vögel). Bei männlichen Vögeln ist die Luftröhre häufig erheblich verlängert und in Kurven gelegt.
Die Luft strömt durch die Luftröhre weiter über die beiden Haupt - und Sekundärbronchien sowie ein verzweigtes System sog. Parabronchien und Luftpfeifen in die Luftsäcke. Fast alle Luftsäcke sind mit der Lunge direkt verbunden. Die Lungen liegen an Wirbelsäule und Rippen.
Das Atmen erfolgt in Verbindung mit den Luftsäcken durch Heben und Senken des Brustbeins. Die Luftsäcke dienen als Blasebalg, Luftreservoir (in einigen ist nur verbrauchte, in anderen frische Luft) und Gleichgewichtsorgan. Die Luftsäcke erstrecken sich bis in viele Knochen. Man spricht deshalb von "pneumatisierten Knochen". Durch das Füllen der Luftsäcke mit Luft verringert der Vogel sein spezifisches Gewicht. (Die Lungen selbst sind erheblich kleiner als bei gleichgroßen Säugetieren, aber etwa zehnmal effektiver.)
Der Gasaustausch findet nicht in den Luftsäcken statt, sondern an den Wänden von Luftkapillaren, die sich den Papabronchien anschließen. Kleine Vögel atmen in Ruhe pro Minute bis zu 100mal, große dagegen nur etwa 20 - bis 30mal ein und aus. Bis zu 130 Liter Sauerstoff werden bei einem Vogel pro Stunde in seinen Lungen ausgetauscht.
An diesem komplizierten und hoch effektiven Atmungssystem können eine Menge krankhafter Veränderungen auftreten.
a) Verschluss der Nasenlöcher
Krankheitsbild
Ausgehend von der Nasenwachshaut entstehen bräunliche Hornwucherungen, die so groß werden können, dass sie über die Nasenlöcher wachsen und die Atmung behindern.
Grauweiße Wucherung überdecken die Nasenlöcher und drohen sie zu verstopfen. Die Nasenöffnungen sind durch Sekrete und Keratin verklebt. Manchmal werden die Ausscheidungen so hart, dass sie die Nasenlöcher vollständig verstopfen; weitere Ausscheidungen können nicht mehr abfließen. Um die Sekrete loszuwerden, schütteln manche Vögel den Kopf, reiben die Nase ständig an den Käfigstangen oder bohren mit den Zehnägeln in den Nasenöffnungen. Im fortgeschrittenen Stadium sind oft die Augen mit betroffen. Manchmal treten auch vor bzw. unterhalb der Augen deutliche Schwellungen auf (Entzündung der Nasennebenhöhlen) .
Ist die Nase durch feuchte Sekrete verstopft (Rhinitis), so ist ein brodelndes Atemgeräusch zu hören. Bei einer Verlegung durch trockene, harte Massen gibt es bei jedem Atemzug knackende oder pfeifende Geräusche. Schreitet der Prozess fort, kann es zum Gewebezerfall kommen.
Weitere Symptome können sein: Die Vögel plustern sich auf, sitzen apathisch auf Stangen oder Boden, mögen nicht fressen, einige niesen, atmen durch den geöffneten Schnabel, zeigen im fortgeschrittenen Stadium Atemnot und haben manchmal auch Durchfall.
Ursachen
Als Auslöser dieser Hornwucherungen werden Störungen des Sexualhormon - Haushaltes oder Vitamin - A - Mangel vermutet. Ein Befall mit Räudenmilben kann zu diesen erheblichen Zubildungen führen. Die Ursachen können mannigfach sein. Sie reichen von vergleichsweise harmlosen Erkältungen infolge von Zugluft oder extremen Temperaturwechseln über chronischen Schnupfen und Vitamin - A - Mangel, Reizungen der Atemwege durch Fremdkörper oder ätzende bzw. giftige Dämpfe, Pilz- und Hefeinfektionen, Parasiten bis hin zu gefährlichen bakteriellen, viralen und anderen Infektionen einschließlich der Ornithose / Psittakose, New - Disease und Pocken.
Selbstmaßnahmen
Die Hornschichten werden vorsichtig mit einem stumpfen Instrument angetragen. Gut eignen sich z.B. Instrumente aus der Maniküre, wie man sie zum Zurückschieben der Nagelhaut benutzt. Anschließend werden die Stellen und ihre Umgebung eine Woche bzw. zwei Wochen lang täglich mit Jodglycerin 1:5 nachbehandelt.
Im zweiten Fall kann die Prozedur anschließend zur Vorbeugung noch einige Zeit einmal wöchentlich wiederholt werden. Im letzten Fall, versuchen Sie, die Verklebungen und Verstopfungen der Nasenlöcher mit physiologischer Kochsalzlösung zu lösen und dann vorsichtig zu entfernen. Das Spülen der Nasenöffnungen mit physiologischer Kochsalzlösung wird von dem kleinen Patienten meist dankbar angenommen. Ein Tropfen auf jedes Nasenloch reicht bei kleineren Vögeln völlig aus. Bewährt hat sich auch das Einsprühen mit Euphorbium compositum Nasentropfen. Der Dosiersprühkopf wird dabei eng an das jeweilige Nasenloch gehalten. Bei ganz kleinen Vögeln kann auch ohne Schaden der gesamte Schnabel und Augen eingesprüht werden. Die Therapie wird solange fortgesetzt, bis die Nase völlig frei ist.
Wichtig: Wenn sich harte Massen im Naseninneren auch nach mehreren Tagen Spülen nicht lösen, müssen sie vom Tierarzt operativ entfernt werden. Da hier starke Blutungen auftreten können, ist dringend davon abzuraten, dies selbst zu versuchen!!!! Das gleiche gilt für die Entfernung von Fremdkörpern aus dem Naseninneren.
Die Verklebungen und Verstopfungen der Nasenlöcher sind meist ein Zeichen von Erkältungskrankheiten (diese können allerdings in leichten Fällen auch anfangs ohne Verklebungen und mit leichtem klarem Nasenausfluss einhergehen).
Bringen Sie den Patienten in einen warmen zugfreien Raum. Sorgen Sie eventuell für weitere Wärmequellen. Geben Sie zusätzlich ein Vitaminpräparat mit sehr hohem Vitamin - A- Anteil. Sie können Ihren Vogel auch mit Kamillensud inhalieren lassen.
Inhalieren: Kochen Sie einen Sud (z.B. aus Kamille) und stellen ein Gefäß mit dem heißen Inhalt in den Käfig. Das Gefäß müssen Sie natürlich gut mit einem Sieb oder engmaschigen Gitter abdecken. Dann legen Sie ein dickes Badetuch oder eine Decke um den Käfig, um den Dampf darin zu halten. Lassen Sie den Patienten bis zur Besserung täglich 15-30 Minuten inhalieren.
Wann zum Therapeuten ?
Immer, wenn sich das Krankheitsbild wie oben beschrieben nicht schnell bessert, sollten Sie rasch den Tierarzt aufsuchen. Das gilt sowohl für nicht lösbare Verlegungen der Nasenöffnungen, Schwellungen unterhalb des Auges, die trotz Ihrer Behandlung nicht zurückgehen, sowie für alle Fälle von Atemnot und Apathie.
Vor - und Nachsorge
Vermeiden Sie abrupte Temperaturunterschiede und Zugluft für den Vogel. Sorgen Sie unbedingt dafür, dass keine reizenden Dämpfe (z.B. von überhitzten Teflonpfannen) oder Gerüche in der Nähe des Pfleglings sind. Achten Sie vor allem bei Papageien und Körnerfressern auf ausreichende Vitamin - A -Versorgung. Geben Sie regelmäßig ein Multivitaminpräparat mit hohem Vitamin - A- Anteil. Vitamin - A - Mangel ist ein Grund für Infektionsanfälligkeit und gehört zu den häufigsten Erkrankungen bei Papageien und vielen Körnerfresser. Auf dem Speiseplan dieser Arten sollten neben den Körnern auch Vogelmiere, grüner Salat oder Möhren stehen!
Wichtig: Schon bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens besteht Handlungsbedarf!!
b) Erkrankungen der unteren Luftwege
Krankheitsbild
Fast alle Erkrankungen im Bereich der unteren Luftwege (Luftröhre, Bronchien, Lunge und Luftsäcke) gehen mit Atemnot einher. Durch angestrengtes Heben und Senken des Brustkorbes versucht der Vogel ,Luft zu bekommen. Bei jedem Atemzug wippt der Schwanz auffallend auf und nieder. In schweren Fällen, z.B. bei einer Lungenentzündung, jappt der Patient mit aufgesperrtem Schnabel nach Luft, hat ein aufgeplustertes Gefieder und manchmal Gleichgewichtsstörungen (er schwankt im Sitzen), verweigert die Nahrung, erbricht und nimmt ab.
Welche Erkrankung genau vorliegt, ist schwer zu unterscheiden.
Ursachen
Viele Erreger können verantwortlich sein für die Erkrankung der tieferen Luftwege, z.B. Pocken (Vogeldiphtherie), Newcastle - Disease, Drehkrankheit, Pacheco´s Disease, Leukose, Virushepathitis, Ornithose / Psittakose, Kokkeninfektion, Pasteurellose, Salmonellose, Coliinfektionen, Tuberkulose, Mykoplasmose etc.
Sehr häufig werden die Symptome auch von Pilzen oder Hefen verursacht. Eine starke Veränderung oder der Verlust der Vogelstimme kann beispielsweise auf eine gefährliche Auflagerung von Pilzen auf der Syrinx hinweisen, wodurch die Luftröhre nach und nach völlig zusammen wächst und der Vogel innerhalb weniger Tage erstickt.
Pilze können sich auch in den Luftsäcken einnisten und dort die Funktion erheblich beeinträchtigen. Da die Luftsäcke auch das Verdauungssystem umgehen, zeigen die Vögel gewöhnlich Appetitlosigkeit und Erbrechen, einhergehend mit dramatischem Verfall. Empfänglich für solche Pilzinfektionen sind Vögel mit Abwehrschwäche und Mangelzuständen sowie in Stresssituationen. Auch verfilztes Futter kann für eine Infizierung verantwortlich sein.
Wenn Vögel husten, vielleicht auch würgen und den Hals strecken, liegt der Verdacht auf Befall mit Luftröhrenwürmern nahe. Die Larven werden mit infizierten Würmern oder Schnecken aufgenommen und wandern schon innerhalb von 6 Stunden aus dem Darm über den Blutstrom in die Lungen und von dort in die Trachea. Vögel können sich untereinander anstecken. Bei kleineren Vögeln wie Kanarienvögel oder Prachtfinken droht akuter Erstickungstod! Bei Massenbefall kann auch die Luftröhre größerer Vögel völlig blockiert werden. Luftsack- oder Luftröhrenmilben kommen bei vielen Kanarienvögeln und anderen Finkenarten, Gouldsamadinen und Wellensittichen vor. Oft ziehen sie eine Lungenentzündung nach sich.
Trichomonaden verursachen festsitzende, gelbe käsige Beläge im Rachen und Schlund.
Jodmangel kann zu einer Vergrößerung der Schilddrüse führen, die auf die Luftröhre drückt und so Atemnot verursacht. Auch Erkrankungen anderer Organe, wie das Herz, der Leber oder der Nieren, sowie Legenot können erhebliche Atembeschwerden hervorrufen.
Selbstmaßnahmen
Bringen Sie den erkrankten Vogel an einen warmen, zufreien und ruhigen Ort. Reinigen Sie seine Umgebung sorgfältig.
Bei Jodmangel fügen Sie dem Trinkwasser Jod zu (ein Tropfen Jodtinktur auf 25 bis 30 ml Wasser).
Wann zum Therapeuten ??
Wenn Verdacht auf eine Pilz-, Trichomonaden- oder parasitäre Infektion (Würmer, Milben) besteht, sollte unbedingt der Tierarzt zur Absicherung der Diagnose aufgesucht werden. Bringen Sie dann auch Kot des Kranken Vogels mit!! Ebenso sollte bei Anzeichen einer Lungenentzündung ein rascher, aber möglichst schonender Transport zum Tierarzt erfolgen.
Wichtig: Da bei der Vielzahl der möglichen Ursachen eine sichere Diagnose für den Laien unmöglich ist und teilweise auch Ansteckungsgefahr für den Menschen droht, ist es immer erforderlich, den Patienten zum Tierarzt zu bringen, wenn sich das Krankheitsbild nicht binnen 24 Stunden gebessert hat.
Vor - und Nachsorge
Stärken Sie die Abwehrkräfte Ihres Pfleglings indem Sie ihm ausreichend Vitaminpräparate mit hohem Vitamin A Gehalt, Mineralien und Aminosäuren zur Verfügung stellen. Sorgen Sie für geeignete Klimabedingungen und Wärme.
Achten Sie vor allem auf Hygiene!! Regelmäßige Reinigung der Futtergefäße und Auswechseln des Käfig - oder Volierenbodenbelags ist wichtig. Vermeiden Sie dauerfeuchte Stellen in der Voliere, um der Vermehrung von Pilzsporen vorzubeugen und geben Sie kein verfilztes Futter. Vorsicht bei Keimfutter!! Sie können Ihrem Vogel in Stresssituationen zur Steigerung der Abwehrkräfte zwei Tropfen Echinacea compositum einmal wöchentlich geben. Eine Impfung ist nur gegen wenige Erreger möglich, aber nicht für alle Vogelarten
Rasse- Disposition
Zu Jodmangel und Schilddrüsenerkrankungen neigen vor allem Wellensittiche.
c) Herz - und Kreislaufschwäche
Wichtig: Bei Verdacht auf Herz - und Kreislauferkrankungen ist besondere Vorsicht im Umgang mit dem kleinen Patienten geboten. Beim Einfangen, Untersuchen oder Eingeben von Medikamenten muss immer mit Schock und plötzlichem Herztod gerechnet werden. Solche Maßnahmen sollten also möglichst unterbleiben. Beobachten Sie den Vogel sorgfältig in seinem Käfig, die Medikamente werden über das Wasser verabreicht.
Krankheitsbild
Eine Blaufärbung der Ständer, der Haut und des Schnabels kann auf eine Herzschwäche hinweisen. Auch Atemnot oder schnelles Atmen, allgemeine Abgeschlagenheit, langes Schlafen oder mangelnde Kondition sind Zeichen einer Herzinsuffizienz.
Bei auffallend blasser Haut, haben wir es oft mit einer Kreislaufschwäche, mit Schock, Kollaps, Durchblutungsstörungen oder einer Blutarmut zu tun.
Ursachen
Herz - und Gefäßerkrankungen sind häufig die Folge von Infektionskrankheiten und Vergiftungen.
Herzinsuffizienz ist bei zu gut genährten, älteren Papageien zu finden, die sich zu wenig bewegen. Bei älteren Singvögeln und zu fetten Papageien kommt es auch zu Arterienerkrankungen.
Kreislaufschwäche als Folge einer Blutarmut kann durch Verletzungen, Gerinnungsstörungen, Lebererkrankungen, massenhafter Milbenbefall, Blutparasiten oder Parasiten des Verdauungstraktes hervorgerufen werden.
Selbstmaßnahmen
Blutungen nach Verletzungen müssen Sie sofort durch Betupfen mit Eisenchlorid stillen.
Wann zum Therapeuten ?
Bei Verletzungen oder wenn der Vogel nicht innerhalb von zwei Tagen auf die Behandlung anspricht, sollten Sie ihn einem Tierarzt vorstellen. Dabei ist möglichst Kot zur Untersuchung auf Parasiten mitzubringen.
Vor - und Nachsorge
Achten Sie darauf, dass Ihr Vogel genügend Bewegung hat und nicht zu fett wird. Sorgen Sie durch gründliches, regelmäßiges Säubern der Umgebung dafür, dass sich Parasiten nicht ausbreiten können. Besprühen Sie den Vogel und den Käfig vorbeugend regelmäßig mit Exner Petguard.
Schon bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens besteht Handlungsbedarf!!
Nach einem schweren Trauma, etwa einem Aufprall gegen eine Spiegel - oder Fensterscheibe, muss immer mit der Glaskörperblutung gerechnet werden, besonders wenn der Vogel benommen ist!
Da der Schnabel schnell wächst, muss er regelmäßig gekürzt werden (bei Wellensittichen alle vier Wochen), sonst können die Tiere nicht mehr richtig fressen, sich nicht pflegen und sich Verletzungen zufügen.
Nicht zu empfehlen ist das Kürzen mit einer Zange, da der Schnabel splittern kann.
Die Atemfrequenz beträgt 80-100 Atemzüge pro Minute.
Vermeiden Sie Erdnüsse mit Schalen, da diese oft Aspergillus- Pilzsporen enthalten.
Geben Sie Ihrem Papagei keinesfalls nur Sonnenblumenkerne! Diese sind sehr fetthaltig und führen schnell zu Mangelsituationen.
Zugeflogene Wellensittiche werden in Deutschland als Fundsache behandelt, das heißt, sie sind immer noch Eigentum des ursprünglichen Besitzers. Da in Deutschland alle Sittiche amtliche Ringe tragen müssen, kann über den Züchter eventuell der ursprünglichen Besitzer ausfindig gemacht werden.
Bitte verfütteren Sie auf keinen Fall folgende Frischkost:
Avocado (zu fettig und in Kernnähe giftig für Vögel), frische Datteln (zu viele Gerbstoffe), Grapefruit, Pampelmuse, Pomelo (zu säurehaltig und bitter), Kumquat (zu säurehaltig), Passionsfrucht (fast alle Arten enthalten zu viel Säure), unreife Kaki beziehungsweise Sharon (zu viele Gerbstoffe), Zitrone (viel zu säurehaltig)
Wellensittiche haben drei Augenlider. Das obere, das untere und ein seitliches Augenlid das bei Bedarf quer über das Auge verläuft, um es zu schützen.
Wellensittiche sind warmblütige Tiere. Die normale Körpertemperatur beläuft sich auf etwa 41 Grad Celsius, und ist somit höher als bei anderen Haustieren wie Hund oder Katze.
Mangel an Vitamin A entsteht durch ausschließliche Körnerfutterung.
Mangel an Vitamin D³ entsteht durch zu wenig direktes Sonnenlicht (Fensterscheiben absorbieren UV-Strahlung).
Leitern und Schaukeln fördern die Bewegung und beugen einer Verfettung Ihrer Vögel vor.
Waagerechte, verzinkte Metallstangen im Käfig sorgen für eine gute Durchsicht und sind eine gute Kletterhilfe für Ihren Vogel!
Säuberen Sie jeden Morgen Trink- und Futtergefäße mit lauwarmen Wasser und bieten Sie stets frisches Futter an.
Wellensittiche sind Gesellschaftstiere. Um sich sicher fühlen zu können, brauchen sie die Schar. So gesehen verbietet sich Einzelhaltung von allein.
Die Nestlingszeit bei Wellensittichen dauert bis zu 32 Tagen.
Temperaturen unter 0° C überstehen Wellensittiche, weil sie sich in ihrer Schar nachts dicht aneinander kuscheln.