
Naturheilmittel
Verabreichen Sie sofort ein bis zwei Tropfen Carlo vegetabilis D200 und, wenn der Vogel bei Bewusstsein ist, alle halbe Stunde je ein Tropfen Cerebrum compositum und Traumeel.
Bach - Blüten
Geben Sie dem Vogel einen Tropfen Rescue - Essenz auf den Kopf und von der verdünnten Lösung (ein Tropfen auf 5ml Wasser) je nach Größe des Vogels ein bis fünf Tropfen ein.
Hat sich das Allgemeinbefinden stabilisiert, suchen Sie bitte den Tierarzt auf.
b) Blutungen
Besonders kleinere Vögel haben nur sehr wenig Blut (10% des Körpergewichtes) und können nach einer Verletzung schnell in einen lebensbedrohlichen Schockzustand geraten und verbluten.
Selbstmaßnahmen
Blutungen müssen sofort durch Betupfen mit Eisenchlorid oder Wasserstoffsuperoxid zum Stillstand gebracht werden. Blutungen aus größeren Verletzungen müssen Sie eventuell durch Abbinden oder Anlegen eines Druckverbandes stillen. Hat die Blutung aufgehört, bestreichen Sie die verletzte Stelle mit Traumeel - Salbe.
Naturheilmittel
Verabreichen Sie dem Vogel alle 30 Minuten zwei Tropfen Traumeel. Bach - Blüten Rescue - Tropfen helfen, den Verletzungsschock zu überwinden. Verdünnen Sie die Essenz (ein Tropfen auf 5ml Wasser) und gebe davon vier Tropfen, je nach Größe des Vogels, jede Stunde.
c) Verbrennungen und Verbrühungen
Davon sind leider relativ häufig frei in der Wohnung fliegende Vögel betroffen.
Krankheitsbild
Je nach Verbrennungsgrad sieht man an den betroffenen Stellen Hautrötungen, Blasenbildungen oder gelblich - graue Verschorfungen bis hin zu abgestorbenem Gewebe. Betroffen sind oft auch die ganzen Ständer. Die Beine schwellen stark an und sind sehr schmerzempfindlich. Das Allgemeinbefinden ist erheblich gestört. Ausgedehnte Verbrennungen führen leicht zum Tod. Verbrannte Zehen sterben manchmal ab.
Ursachen
Frei im Zimmer fliegende Vögel, vor allem die zutraulichen und neugierigen Papageien, sind durch heiße Herdplatten, Lampen, auch Halogenleuchten, Kerzenlicht, kochende Flüssigkeiten, heißes Öl und heiße Dämpfe gefährdet, auf oder in denen sie landen.
Sofortmaßnahmen
Halten Sie die verbrannte Stelle sofort unter kaltes Wasser. Anhaftendes Öl wird vorsichtig abgewaschen. Kühlen Sie die Verbrennung häufig. Führen Sie dem Patienten viel Flüssigkeit zu. Bestreichen Sie die verbrannten Hautpartien vorsichtig mit Glycerin oder Traumeel - Salbe, am besten mit Hilfe eines Wattestäbchens. Die betroffenen Stellen werden dann täglich zweimal mit Traumeel - Salbe behandelt.
Bach - Blüten
Geben Sie sofort nach dem Unfall die Rescue Tropfen in verdünnter Form, zwei Tropfen auf 5ml Wasser, sowohl äußerlich direkt auf die Verbrennungen als auch innerlich zwei bis vier Tropfen , je nach Größe des Vogels, anfangs alle 15 Minuten. Sie helfen, den Schock zu überwinden und geben den Zellen einen Impuls, ihre Tätigkeit wieder aufzunehmen.
Naturheilmittel
Stellen Sie eine Mischung zu gleichen Teilen aus Traumeel, Causticum compositum und Echinacea compositum her und geben dem Vogel davon anfangs alle halbe Stunde zwei bis vier Tropfen, je nach Größe des Vogels, ein, später in größeren Zeitabständen. Wenn der Patient trinkt, können Sie ihm von der Mischung auch fünf Tropfen auf ca. 10ml Wasser verabreichen. Ab dem 3.Tag geben Sie ihm zweimal täglich Traumeel, Cutis compositum, Carduus compositum und Coenzym compositum, in der gleichen Dosierung wie oben.
Wann zum Therapeuten?
Bei schweren Verbrennungen sollten Sie den Vogel nach der Erstbehandlung auf jeden Fall sofort zum Tierarzt bringen.
Vor - und Nachsorge
Lassen Sie Ihre Vögel nur dann frei fliegen, wenn Sie keine Töpfe, Lampen oder Geräte mit großer Hitzeentwicklung benutzen. Auch Kerzen sollten nicht brennen.
d) Erfrierungen
Betroffen sind meist Volierenvögel in Freivolieren ohne frostfreien Aufenthaltsraum bei strenger Kälte.
Krankheitsbild
Erfrorene Körperstellen, vor allem die Füße, werden auffallend blass und verfärben sich danach blaurot. Sie sind entweder angeschwollen und heiß oder kalt und sehr schmerzhaft. Ähnlich wie bei einer Verbrennung können sich Blasen und Geschwüre bilden. Das Gewebe kann absterben. Aufgrund des starken Juckreizes bearbeiten die Vögel die Zehen mit dem Schnabel, wobei heftige Blutungen auftreten können.
Ursachen
Erfrierungen, vor allem an den Beinen und Zehen, treten meist dann auf, wenn die Vögel bei strenger Kälte aus der warmen Unterkunft aufgeschreckt werden, an das vereiste Gitter fliegen und sich dort festhalten oder längere Zeit am eiskalten Gitter sitzen. Zu Erfrierungen kann es auch kommen, wenn in Freivolieren gehaltenen Vögel bei Minusgraden ihr tägliches Bad im angewärmten (Trink) - Wasser nehmen. Beim anschließenden Klettern am kalten Gitterdraht frieren die Füße an. Die befiederte Haut ist weniger gefährdet.
Sofortmaßnahmen
Bringen Sie den Vogel in einen frostfreien, aber kühlen Raum. Frische Erfrierungen waschen Sie mit kaltem Wasser ab. Auf die betroffenen Stellen reiben Sie mehrmals täglich Traumeel- Salbe.
Naturheilmittel
Mischen Sie Traumeel, Echinacea compositum, Cutis compositum, Carduus compositum und Coenzym compositum zu gleichen Teilen und geben dem Vogel davon stündlich zwei bis vier Tropfen, je nach Größe, ein, ab dem 2. Tag nur noch zweimal täglich.
Bach - Blüten
Bei schlimmen Erfrierungen verabreichen Sie sofort äußerlich und innerlich die verdünnten Rescue - Tropfen, wie unter Verbrennungen beschrieben.
Wann zum Therapeuten?
Der verletzte Vogel sollte auf jeden Fall zum Tierarzt gebracht werden!!
Vor - und Nachsorge
Verhindern Sie, dass Ihre Vögel insbesondere in sehr kalten Winternächten ans Gitter der Freivoliere fliegen können. Entweder lassen Sie die Vögel nicht aus dem frostgeschützten Bereich heraus oder Sie müssen die Gitterstäbe von innen mit Tüchern abhängen oder Bretter oder Pappe anbringen. Grundsätzlich sollte in Freivolieren ein geschützter, wärmerer und trockener Bereich sein, in dem sich die Vögel aufhalten können. Halten Sie einen Vogel mit Erfrierungen einzeln! So verhindern Sie, dass die anderen Käfig - /Volieren - Mitbewohner an den verletzten Stellen picken.
Wichtig: Bieten Sie dem Vogel das Trinkwasser im Winter nur in Gefäßen an, in denen sie nicht baden können!!!
e) Kreislaufschwäche und Kollaps
Der Vogel atmet plötzlich kurz und schnell, sitzt am Boden oder liegt sogar schon auf der Seite.
Sofortmaßnahmen
Transportieren Sie den Vogel in einem dunklen, weich gepolsterten, ausreichend großen und gut belüfteten Behälter sofort zum Tierarzt, sobald der Allgemeinzustand stabilisiert ist.
Naturheilmittel
Vor dem Transport geben Sie dem Vogel sofort als Erste - Hilfe - Maßnahme ein bis zwei Tropfen Carbo vegetabilis D200 oder Carbo vegetabilis - Injeel ein.
Bach - Blüten
Außerdem wenden Sie innerlich und äußerlich zur Stabilisierung die Rescue - Tropfen an. Dosieren Sie , je nach Größe des Vogels, zwei bis vier Tropfen der Verdünnung je zwei Tropfen der Essenz auf 5 ml Wasser.
f) Hitzschlag
Der Vogel sitzt oder liegt am Boden und atmet kurz und schnell.
Sofortmaßnahmen
Bringen Sie den Vogel sofort in einen abgedunkelten kühlen Raum und besprühen Sie ihn mit feinzerstäubtem kühlen Wasser, dem Sie einige Tropfen Rescue beigemischt haben.
Naturheilmittel
Verabreichen Sie dem Vogel sofort ein bis zwei Tropfen Aconitum - Injeel und Carbo vegetabilis D200. Wiederholen Sie dies nach 15 Minuten.
Wenn sich der Zustand stabilisiert hat, sollten Sie den Vogel dem Tierarzt vorstellen.
g) Vergiftungen
Vergiftungen führen bei Vögeln oft zu einem schnellen Tod oder zu schweren Leber - und Nierenschäden.
Der Vogel kann sich vergiften durch:
Ratten- und Mäusegift
Lötmasse oder alte Anstriche an Käfigen
imprägniertes Holz
Putzmittel, Desinfektionsmittel, Insektizide, Mottenkugeln
Petroleum, Farben und Lösungen
Medikamente, verdorbenes Futter und Wasser
SALZ (bereits 1g sind tödlich für einen 1Kg schweren Vogel!!!)
zu viele Mehlwürmer, Hanf, gespritztes Grünfutter
giftige Pflanzen wie Dieffrnbachia, Philodendron, Azalee, Alpenveilchen
Tabak, Alkohol, etc.
h) Legenot
Krankheitsbild
Das Vogelweibchen versucht vergeblich, durch heftiges Pressen mit der Bauchdecke ein im Eileiter steckendes Ei auszustoßen. Es ist unruhig, sitzt breitbeinig auf der Stange oder schon auf dem Boden in der Ecke, schlägt mit dem Schwanz, lässt eventuell ein leises, jämmerliches Piepsen hören und die Flügel herabhängen. Dem Kot ist häufig Blut beigemischt, oder es kann überhaupt kein Kot mehr absetzten. Wenn die Legenot über längere Zeit anhält, kommt es zu schweren Störungen des Allgemeinbefindens mit Atemnot. Der Vogel ist erschöpft und sehr schockanfällig.
Ursachen
Legenot kann mehrere Ursachen haben. Bei jungen Tieren, sie das erste mal ein Ei ablegen, kann ein noch nicht voll ausgebildeter Eileiter mit zu engen Geburtswegen verantwortlich sein. Kälte und Vitaminmangel begünstigen Legenot. Missgebildete oder zu weichschalige Eier können im Eileiter nicht ausreichend transportiert werden.
Sofortmaßnahmen
Wärme, z.B. Infrarotlicht, und hohe Luftfeuchtigkeit helfen oft schon. Bei großen Vögeln kann man versuchen, das Ei vorsichtig weiter zu massieren. Erscheint das Ei im Kloakenbereich, sollten Sie mit Hilfe von Olivenöl oder Klistieren und Wärme versuchen, das Ei manuell zu entfernen. Wenn es dabei zu Bruch geht, müssen Sie die Stücke vorsichtig mit einer Pinzette entfernen. Anschließend behandeln Sie das Kloakeninnere und die Umgebung des Afters drei bis vier Tage lang mit Traumeel - Salbe.
Wichtig: Wenn der Patient handscheu ist, vermeiden Sie bitte zusätzliche Aufregung und versuchen Sie die Therapie nur über das Trinkwasser, falls er trinkt. Die Gefahr, dass der Vogel einen Schock erleidet und stirbt, ist groß.
Wann zum Therapeuten?
Wenn das Ei über Stunden nicht vorankommt, sich durch vorsichtige Massage nicht verschieben lässt und der Vogel nicht weiter schieben lässt und der Vogel erschöpft wirkt, müssen Sie den Tierarzt aufsuchen.
Vor - und Nachsorge
Verpaaren Sie keine zu jungen Vögel. Achten Sie auf ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralien und auf genügend Wärme. Vermeiden Sie Stress für Ihre Tiere.
i) Ertrinken
Die zutraulichen und neugierigen Wellensittiche und andere Papageien fallen leider häufig in Wasser gefüllte Badewannen, Schüsseln, Gießkannen oder offenen Toiletten. Sie können sich daraus nicht mehr selbst befreien und drohen zu ertrinken.
Sofortmaßnahmen
Transportieren Sie den Vogel sofort zum Tierarzt.
j) Fliegenfänger - Fallen
Der frei in der Wohnung herumfliegende Vogel ist am Fliegenfänger hängen geblieben.
Sofortmaßnahmen
Schneiden Sie den Fliegenfänger ab, nicht den Vogel
herunterreißen!!!
Lässt sich das klebrige Band nicht leicht vom Vogel lösen, sprühen Sie vorsichtig Etiketten - Löser (Etiketten - Ex) auf das Band und die anhaftenden Federn. Achten Sie dabei unbedingt darauf, dass das Mittel nicht in die Augen des Vogels gelangen. Decken Sie die Augen ab. Mit nicht ganz so guter Wirkung können Sie auch Wundbenzin nehmen. Dann waschen Sie die Federn gründlich mit handwarmen Wasser und einer Waschlotion oder einem milden Geschirrspülmittel aus. Spülen Sie anschließend mehrmals mit klarem Wasser nach. Weder von der klebrigen Masse noch von dem Lösungsmittel dürfen Reste an den Federn bleiben, der Vogel würde sie beim Ordnen des Federkleides mit dem Schnabel aufnehmen. Bringen Sie den Vogel anschließend zum Trockenen in einen warmen ruhigen Raum und stellen Sie dort eventuell eine Rotlichtlampe auf.
Verpaaren Sie keine zu jungen Vögel.
Bieten Sie dem Vogel das Trinkwasser im Winter nur in Gefäßen an, in denen sie nicht baden können!!!
Verwenden Sie niemals Sandpapierhüllen auf den Sitzstangen! Dadurch reiben sich die Vögel die empfindlichen Fußballen schnell wund!
Krallendeformationen können entstehen durch Verletzungen, Entzündungen oder Räude - und Pilzerkrankungen des Nagelbettes, durch mangelnde Krallenpflege sowie durch fehlende Abnutzung infolge von Bewegungsmangel.
Versuchen Sie soweit wie möglich Unfälle und Rangkämpfe zu verhindern. Stärken Sie durch artgerechte Haltung und vollwertige Ernährung die Abwehrkräfte des Vogels. Gewähren Sie ihm ausreichend Sonnenlicht ohne die UV- filternden Glasscheiben.
Falls das Brutgeschehen Ihrer Vögel in einer Voliere stattfindet, sollten Sie darauf achten, dass keine Ratten oder Katzen (oder Menschen) das Brutpaar stören. Falls noch andere Vögel in der Voliere sind, sollten Sie diese für die Dauer der Brut in einen anderen Käfig setzten.
Wärme ist das wichtigste Heilmittel.
Bevor Sie Ihren Vogel frei fliegen lassen, sollten Sie die Umgebung genauestens auf Verletzungsgefahren hin überprüfen!!
Verklebte, teilweise blutverschmierte Federn sind Anzeichen für eine Verletzung der Haut.
Schon bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens besteht Handlungsbedarf!!
Nach einem schweren Trauma, etwa einem Aufprall gegen eine Spiegel - oder Fensterscheibe, muss immer mit der Glaskörperblutung gerechnet werden, besonders wenn der Vogel benommen ist!
Da der Schnabel schnell wächst, muss er regelmäßig gekürzt werden (bei Wellensittichen alle vier Wochen), sonst können die Tiere nicht mehr richtig fressen, sich nicht pflegen und sich Verletzungen zufügen.
Nicht zu empfehlen ist das Kürzen mit einer Zange, da der Schnabel splittern kann.
Die Atemfrequenz beträgt 80-100 Atemzüge pro Minute.
Vermeiden Sie Erdnüsse mit Schalen, da diese oft Aspergillus- Pilzsporen enthalten.
Geben Sie Ihrem Papagei keinesfalls nur Sonnenblumenkerne! Diese sind sehr fetthaltig und führen schnell zu Mangelsituationen.
Zugeflogene Wellensittiche werden in Deutschland als Fundsache behandelt, das heißt, sie sind immer noch Eigentum des ursprünglichen Besitzers. Da in Deutschland alle Sittiche amtliche Ringe tragen müssen, kann über den Züchter eventuell der ursprünglichen Besitzer ausfindig gemacht werden.
Bitte verfütteren Sie auf keinen Fall folgende Frischkost:
Avocado (zu fettig und in Kernnähe giftig für Vögel), frische Datteln (zu viele Gerbstoffe), Grapefruit, Pampelmuse, Pomelo (zu säurehaltig und bitter), Kumquat (zu säurehaltig), Passionsfrucht (fast alle Arten enthalten zu viel Säure), unreife Kaki beziehungsweise Sharon (zu viele Gerbstoffe), Zitrone (viel zu säurehaltig)
Wellensittiche haben drei Augenlider. Das obere, das untere und ein seitliches Augenlid das bei Bedarf quer über das Auge verläuft, um es zu schützen.
Wellensittiche sind warmblütige Tiere. Die normale Körpertemperatur beläuft sich auf etwa 41 Grad Celsius, und ist somit höher als bei anderen Haustieren wie Hund oder Katze.
Mangel an Vitamin A entsteht durch ausschließliche Körnerfutterung.
Mangel an Vitamin D³ entsteht durch zu wenig direktes Sonnenlicht (Fensterscheiben absorbieren UV-Strahlung).
Leitern und Schaukeln fördern die Bewegung und beugen einer Verfettung Ihrer Vögel vor.
Waagerechte, verzinkte Metallstangen im Käfig sorgen für eine gute Durchsicht und sind eine gute Kletterhilfe für Ihren Vogel!
Säuberen Sie jeden Morgen Trink- und Futtergefäße mit lauwarmen Wasser und bieten Sie stets frisches Futter an.
Wellensittiche sind Gesellschaftstiere. Um sich sicher fühlen zu können, brauchen sie die Schar. So gesehen verbietet sich Einzelhaltung von allein.
Die Nestlingszeit bei Wellensittichen dauert bis zu 32 Tagen.
Temperaturen unter 0° C überstehen Wellensittiche, weil sie sich in ihrer Schar nachts dicht aneinander kuscheln.